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SLE Chipkarten 4428
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 480036
Verpackungseinheit: 500 Stück
Die Kartendaten können erst dann verändert werden, wenn der korrekte Geheimcode zur Karte gesendet wurde. Die SLE4428 Karte kann nur geschrieben werden, wenn vorher der korrekte Geheimcode mit CPIN gesendet wurde. Der Fehlerzähler enthält die Anzahl der möglichen Freischaltversuche, die noch möglich sind, bevor die Karte unbrauchbar wird. Der Geheimcode ist selbstverständlich nur lesbar, wenn die Karte vorher mit eben diesem Code freigeschaltet wurde. Bei kleinen Stückzahlen muß man nehmen, was geliefert wird. In der Regel hat man erst bei Abnahme einer größeren Menge von Karten von Siemens einen Einfluß auf den Inhalt dieser Bytes. Jedes Datenbyte kann einzeln gegen Änderungen geschützt werden. Alle anderen Daten der Karte können jederzeit gelesen werden. 5ms - 10ms pro Byte je nach geschriebenen Daten (Herstellerangabe). Speicheraufbau Der Speicher besteht aus 1024 linear addressierbaren Bytes. Die ersten zwei oder mehr Bytes enthalten eine Hersteller oder Projektkennung, die bereits bei der Kartenherstellung beschrieben und schreibgeschützt wird. Die SLE4428 Karte enthält zudem einen Geheimcode (PIN) basierten Schreibschutz. Diese Bytes entsprechen dem ATR Code. Cachefunktionen unterstützt der Chip nicht. Inhalt und Länge des ATR Codes sind projektabhängig. Das Umprogrammieren dauert ca. Beim Beschreiben der Karte wird jedes Byte einzeln geschrieben. Speicher 1 KByte mit PIN Allgemeines SLE4418 und SLE4428 sind EEPROM Speicherkarten der Siemens AG. Ohne Geheimcode meldet CWRITE zwar einen erfolgreichen Schreibvorgang, die Daten wurden aber nicht geschrieben. Die Karte läßt höchstens acht fehlerhafte Versuche zu, den Geheimcode zu senden, danach wird die Karte unwiderruflich schreibgeschützt. Für SLE4428 gilt zusätzlich: In Adresse 1021 steht der Fehlerzähler, in den Adressen 1022 (Low) und 1023 (High) steht der Geheimcode. Jedes gesetzte Bit im Fehlerzähler steht für einen Versuch, somit sind maximal acht Versuche möglich. Die Karten haben eine Nutzdatengröße von 1024 Bytes. Dieser Schutz ist unwiderruflich.
Details
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Chipkarten 4442 SLE
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 480035
Verpackungseinheit: 500 Stück
Siehe dazu die Funktion CERRCNT. Der Zähler wird gelesen und die Anzahl der gesetzten Bits wird gezählt. Das Umprogrammieren dauert ca. Der Parameter Max gibt an, auf welche Anzahl von Versuchen der Fehlerzähler eingestellt werden soll, wenn ein Anmeldevorgang gelungen ist. CERRCNT - Fehlerzähler eines SLE4442 Chips lesen Syntax: CERRCNT (fd) Funktion: Diese Funktion meldet die Anzahl der möglichen Anmeldeversuche. Die Karte läßt höchstens drei fehlerhafte Versuche zu, den Geheimcode zu senden, danach wird die Karte unwiderruflich schreibgeschützt. Wird der Parameter nicht angegeben, so wird automatisch der höchste mögliche Wert Drei verwendet. Nur bei einem erfolgreichen Anmeldeversuch mit einer korrekten Geheimzahl kann der Fehlerzähler wieder auf den Ausgangswert zurückgesetzt werden. Beachten Sie, daß der Chip einen Fehlerzähler enthält, der bei jedem Anmeldeversuch heruntergezählt wird. Speicheraufbau der Chipkarten Der Speicher besteht aus 256 linear addressierbaren Bytes. Dieser Wert wird gemeldet. Bitte beachten Sie, daß diese Funktion die PIN Bytes in der umgekehrten Reihenfolge verarbeitet als der alte MAKWCR Controller, welcher die Bytes irrtümlich verkehrtherum verglich. Die Kartendaten können erst dann verändert werden, wenn der korrekte Geheimcode zur Karte gesendet wurde. h gemeldet. CPIN - Anmeldung eines SLE4442 Chips per Geheimcode Syntax: 1 - CPIN (fd, Nummer[, Max]) 2 - CPIN (fd, Nummer$[, Max]) Funktion: Bevor auf eine SLE4442 geschrieben werden kann, muß diese mit einer Geheimzahl zur Mitarbeit überredet werden. Alle anderen Daten der Karte können jederzeit gelesen werden. Die Karten haben eine Nutzdatengröße von 256 Bytes. Inhalt und Länge des ATR Codes sind projektabhängig. 2,5ms - 5ms pro Byte je nach geschriebenen Daten (Herstellerangabe). Jedes gesetzte Bit im Fehlerzähler steht für einen Versuch. Der Chip wird unwiderruflich schreibgeschützt, wenn alle Fehlversuche aufgebraucht sind. In der Regel hat man erst bei Abnahme einer größeren Menge von Karten von Siemens einen Einfluß auf den Inhalt dieser Bytes. Der Fehlerzähler enthält die Anzahl der möglichen Freischaltversuche, die noch möglich sind, bevor die Karte unbrauchbar wird. Dieser Schutz ist unwiderruflich. Die SLE 4442 Chipkarte enthält zudem einen Geheimcode (PIN) basierten Schreibschutz. Die ersten Bytes enthalten eine Hersteller oder Projektkennung, die bereits bei der Kartenherstellung teilweise beschrieben und schreibgeschützt wird. Ergebnis: Die Anzahl von erlaubten Fehlversuchen bei Erfolg, bei Fehler wird ein negativer Fehlercode aus errno. Bei kleinen Stückzahlen muß man nehmen, was geliefert wird. Zur Anmeldung kann diese Funktion in zwei Varianten verwendet werden: Variante 1 führt die Anmeldung mit der numerisch angegebenen PIN-Nummer aus, während der Code bei Variante 2 im String Nummer$ übergeben wird. Maximal drei Versuche sind möglich, da der Fehlerzähler nur drei Bits enthält. Dier ersten 32 Datenbytes können einzeln gegen Änderungen geschützt werden. Beim Beschreiben der Karte wird jedes Byte einzeln geschrieben. Cachefunktionen unterstützt der Chip nicht. Der Geheimcode ist selbstverständlich nur lesbar, wenn die Karte vorher mit eben diesem Code freigeschaltet wurde. Für SLE4442 gilt zusätzlich: In einem separaten Datenbereich befinden sich ein Fehlerzähler und ein drei Bytes langer Geheimcode. SLE4432 und SLE4442 sind EEPROM Chipkarten der Siemens AG. Diese Bytes entsprechen dem ATR Code nach ISO7816.
Details
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5542 SLE Chipkarten
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 485552
Verpackungseinheit: 500 Stück
Details
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4428 Chipkarten SLE 5528 kompatibel
( Sle - Sle )
Best.Nr.: 480055
Verpackungseinheit: 500 Stück
Details
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